Unter der Burg Lubovna befindet sich das Lubovniansky Freilichtmuseum mit Exponaten der Volksarchitektur aus Spis und Saris. Das wertvollste Exponat ist die hölzerne griechisch-katholische Kirche Hl. Michael Erzengel aus Matysova aus dem Jahre 1883.
Die häufigste Vertretung in der Exposition haben die hölzernen Wohnhäuser vom Anfang des 20. Jahrhundert. Bei den Innenräumen der Wohnhäusern war die Lebensweise und Verhältnisse der Familie respektiert. De Auswahl von Exponaten ist reichhaltig und außer der Sachen des täglichen Bedarfs finden wir hier auch Fertigungswerkzeuge der Ergänzungsarbeit der Bewohner: Drahtbinder, Schuster, Fassbinder, Weberin, Tischler.
In den Wohnhäusern sind Vorbilder der Volksbräuchen installiert: Geburt, Hochzeit, Weihnachten und Ostern.
Zu den weiteren Gebäuden gehören Bauer-Gebäude (Scheuer, Viehställe, Getreidespeicher, Brunnen) und technische Gebäude (Schmiedewerkstatt, Mühle und Tischerwerkstatt).
Während der touristischen Sommersaison werden im natürlichen Amphitheater im Freilichtmuseum Auftritte von Folkloregruppen und -ensemblen organisiert. Bei der Bildung der Exposition der Volkswohnart in den einzelnen Häusern wurde das Prinzip der traditioneller Wohnart, das sich in diesem Gebiet bis in die Hälfte des 20. Jahrhundert erhalten hat respektiert. Die Besichtigung des Freilichtmuseums dauert 45 Minuten.