Sie wurde stufenweise seit dem 13. Jahrhundert durch die deutschen Kolonisten gebaut und sie bildete ein stark befestigtes Teil. Das einzige Befestigungswerk wurde während des Herrschen von Matthias I. in den Jahren 1480 - 1510 aufgebaut, das Eingangstor und der Turm mit der Barbakane wurden in 1512 beendet. Auf der Südseite befindet sich das ehemalige Tor, wohin man über eine Fallbrücke gegangen ist. Man sieht dort Reste von einer Verteidigungsmauer und nämlich Öffnungen oberhalb dem Tor - Plätze für die Verteidiger der Befestigungswerken.
In dem Areal der Burg befinden sich Sehenswürdigkeiten des spätgotischen Baustils, wie z.B. die Kirche Jungfrau Maria Himmelfahrt, die Kirche Hl. Kreuz, Matthias Haus, Bergmanns Bastei und Schreibers Bastei, das Prätorium und die Barbakane.
Von dem Befestigungswerk der Burg hat sich bis heute das nördliche Teil der Burgmauer mit den Basteien hinter der slowakischen Kirche und das ursprüngliche Eingangsteil mit dem Turm und der Barbakane erhalten. Das Eingangsteil besteht aus dem Vorhof und dem Turmtor mit Resten des Mechanismus der Fallbrücke. In die Barbakane ist man durch zwei Steinportale hineingegangen. Rechts befindet sich der sgn. Petermans Turm, benannt laut dem Bürger, der angeblich sein Bau finanzierte. Es geht um einen Wachtturm, in welchem sich die alte ursprüngliche große Glocke, die noch in dem 15. Jahrhundert gefertigt wurde, befindet. Mit diesem Turm ist benachbart der kleinere Teil der Burggebäuden mit dem Burghof, die Barbakane genannt.