Chronische Lungenerkrankungen repräsentieren die wichtigste Gruppe für Anwendung der Atemphysiotherapie.
Die Technik hat zwei Stufen: Inhalation von bronchospasmolytischen und secretolytischen Aerosolen (u.a. Alupent oder Ventolin, verdünnt in Tacholiquine oder Bisolvon) zusammen mit den Atemübungen.
Diese Übungen bestehen aus drei Teilen: Atembewegungen wie diaphragmatische oder abdominale Atmung, Drainage von bronchialen Secreten, und Übungen für Erholung der Lendenmuskeln, Brustkorb und Haut, alle diese Bewegungen sind im Rhytmus der Atmung durchgeführt.
Das Effekt der Atemphysiotherapie hängt von der Zusammenarbeit des Patienten, der Technik und des Stadiums der Bronchiostenose ab.
Die Methode ist erfolgreich, nur bei Patienten mit leichtem bis milderen Bronchospasmus; bei denen die unter Dyspnea leiden ist sie meistens Unwirksam. Bedingung für Erfolg ist eine langzeitige Behandlung. Das bedeutet, dass der Patient diese Techniken zu Hause mindest einmal täglich üben muß.
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