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Kurort Dudince


Kurort Dudince

Das Natur-Heilwasser aus Dudince wird auf Grund der Fachanalysen als "stark mineralisiertes, Kohlensäure-Hydrogehkarbonat-Chlorid-Natrium-Kalk-Wasser mit erhöhtem Inhalt von Bor, Fluor und Magnesium, schwach sauer, lauwarm, hypotonisch" charakterisiert.

Seine natürliche Temperatur beträgt 28,5°C, die Gesamtmineralisierung erreicht 5.667 mg in einem Liter. Der entscheidende Teil fällt auf aufgelöste Gase des Kohlendioxids und Schwefelwasserstoffes. Das Wasser enthält fast 1.600 mg Kohlendioxid und beinahe 6 mg Schwefelwasserstoff in einem Liter.
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Geschichte
Ihr Name In erhaltenen Schriftstücken wird Dudince zum ersten Mal als "Dyud" im 13. Jahrhundert erwähnt. Der Name weist darauf hin, dass er wahrscheinlich von dem Namen "Duda" abgeleitet ...
Freizeit und Ausflüge

In Dudince kann mann die Freizeit vielfach ausnützen. Da ist die Möglichkeit Sport zu treiben (Tennis, Minigolf, Voleyball, Basketball, Tischtennis, Billard, Schwimmen, Fahrradturistik, Turistik), sich entspannen, Ausflüge nach kulturellen und historischen Denkmälen zu machen, usw. Ebenfalls für die Gäste, die das Geselschaftsleben lieben, sind Tanzabende mit Musik, Konzerte, volklorische Auftritte, Filmvorstellungen im Kino oder im Sommeramphitheater, Auststellungen, u.a. Das öffentliche Bad von Dudince ist ab Mai bis September geöffnet. Es wäre eine Sünde Dudince zu besuchen ohne die "Römische Bäder" zu besichtigen, was eigentlich 32 Bassins im Travertinfelsen sind, wo in alten Zeiten die Soldaten der römischen Legionen gebadet haben. Die Hotels und die Kurhäuser organisieren regelmäßig Ausflüge in die Umgebung, zu den historischen, kulturellen und anderen Sehenswürdigkeiten, wie z.B.:

BRHLOVCE (15km)
Felsenwohnungen - eine Exposition der Volksarchitektur und Wohnenart - Gedenkreservatum.
Diese Felsenwohnungen stammen aus dem 18.-20. Jahrhundert. Es geht um einen Komplex von Felsenwohnungen die im Tuff ausgehaut sind. Die können wir extra in den Gäßchen, Šurda genannt, finden. Einige sind bis Heute bewohnt, die anderen dienen als Weinkeler und anderen wirtschaftlichen Zwecken. Die Ausstellung des Volkswohnartes ist in dem Haus aus dem Jahr 1932 und in 5 Räumen im Tuffelsen in einem Teil des Bauerhofes. Die Ausstellung dokumentiert das eigentümliche Volksartwohnen im Dorf und in seiner Umgebung. Unter anderen interessanten Exponaten dieser Exposition gehören die Steinmetzinstrumente, volkstümliche Möbel, Topfererzeugnisse, Kücheninventar.
Interessantes: Brhlovce waren eine der 6 slowakischen Steinmetzerzentren. Dieses Gedenkreservatum der Felsenwohnungen is ein Unikaat in unserem Gebiet.

BANSKA STIAVNICA (35 km)
Stadtgedenksreservatum
Die Lokalität ist in der Weltliste der Schätzen des Kulturerbschaftes von UNESCO evidiert.
Banska Stiavnica ist eine alte Bergstadt. Das Gebiet wurde schon im Neolit besiedelt, die erste schriftliche Berichte stammen vom Anfang des 12. Jahrhunderts. Banska Stiavnica hat seine Stadtrechte noch vor dem tatarischen Einfall bekommen, d.h. vor dem Jahr 1241. Die reiche Silber- und Goldlager waren die Grundlagen der Stadt. Schon am Ende des 13. Jahrhunderts war hier jährlich ca. 5.000 Kg Silber gefördert. Im Mittelalter gehörte Banska Stiavnica zu den bedeutenden europäischen Bergbauzentralen und war die zweite größte Stadt von Ungarn. In der Stadt befinden sich 339 Denkmäler, davon 13 nationale Kulturdenkmäler. Die Mehrheit bildet das Stadgedenksreservatum. Zu den wichtigen gehört das alte und das neue Schloß, Berggerichtshof, Kammernhof. In denen kann mann die Expositionen des slowakischen Bergbaumuseums, einen den bedeutensten Museums der Slowakei besichtigen. Neben der oben genannten Denkmalobjekten sind auch interessante Kirchen. Die gotische Kirche der St. Katarina aus den Jahren 1488-91 (in dem Interieur befinden sich auf einer Oberpfläche von 90 M2 Wandmalereien aus dem Jahr ca. 1500), eine romanische Kirche mit Empirverzierung, weiter das ursprünglich gotische Rathaus, das Piargisches Tor (ein Bestandteil von der Stadtfestung), die Pestsäule, "Klopacka" (ein Turm wo man mit klopfen auf einem Holzbrett die Bergleute in die Arbeit gerufen hat). In der Stadtumgebung blieben viele alte Berggruben, die interessantesten sind zugänglich gemacht im freien Bergbaumuseum unter dem Klinger See.

ST. ANTON (30 km)
Schloß-Museum - Nationales Kulturdenkmal
Das Schloß St. Anton hat in 18. Jahrhundert auf der Stelle von mittelalterlichem Burg die Familie Kohary gebaut. Auf der ersten Etage des Schloßes befindet sich in origineller Ähnlichkeit das Interieur. Zu den extra hervorragenden gehören: der Goldene Saloon, anders genannt auch Saloon der Marie-Antoinette (die Möbelstücke hat seiner Tochter die Königin Maria Theresia geschenkt), der chinesische Saloon aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts und der Audienzsaal in dem Stil von Ludwig XIV. gebaut. Dieser Saal hat mit interessanten Mobiliär der letzte Schloßinhaber, der bulgarische Tzar Ferdinand von Coburg ergänzt. Die Schloßbesichtigung setzt mit Museumexponaten fort. Aus den reichen Fonds sind hier die Sammlungen von Jagdwaffen, Patronen, Jagdausrüstung, usw. präsentiert. Reich ist die zoologische Sammlung, die zeigt Vögel, mehr als 2.000 Tropheen verschiedener Jagdtieren, eine Sammlung von Tieranomalien und d.g.
Interessantes: die vier Gebäudeflügel symbolisieren die vier Jahreszeiten, die 12 Kamins die Monate, die 52 Zimmer die Wochen und die 365 Fenster die Tage im Jahr. In dem Schloßpark wuchst eine gigantische Sequoia, die im Jahr 1878 Philip von Coburg unter der Gelegenheit der Geburt seines Sohnes Leopold eingesetzt hat.
Anfangs September sind im Schloß attraktive Jägerfeier "Die St. Hubert-Tage" und im Juni ist für die Kinder der Märchenwald organisiert.

TOPOLCIANKY (70km)
Mann kann den im reneisance-barock Stil gebautes Schloß mit Exposition von historischen Möbeln, Gemälden, Porzellan und kostbarem englischen Park besichtigen.

ZVOLEN (40 km)
Heimatskundemuseum
Hier sind bildende, archeologische, historische und etnographische Sammlungen ausgestellt.
Interessantes: Schatz der Bronsschwerten und Schield des Kriegers.

Zvolener Schloß
Das Schloß gehört zu den Spitzenleistungen des gotischen Baumeisterschaftes der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts in der Slowakei. Das Schloß ist mit einer Festung mit vier Basteien umzingelt.
Interieur: im Erdgeschoß können Sie die Exposition der gotischen Lapidarkunst und im ersten Geschoß die europäische Kunst des 16.-18. Jahrhunderts von Sammlungen der Slowakischen Nationalen Galerie Bratislava besichtigen. Der gotische Rittersaal diente Heute den representativen Zwecken. Sehr interessant ist auch die Barockhalle mit der Decke auf 78 Felder geteilt, in welchen chronologisch die Bilder von römischen und deutschen Kaisern arrangiert sind. Der letzte dort gezeichnete ist Karl IV.
Interessantes: nach Süden von Zvolen liegen die Ruinen von Pusty Hrad (die Ode Burg), wo Zeit zur Zeit die Trugbilder vom Greis und seiner Tochter erscheinen. Der grausame Kastellan Zurzor hat sich damals in die schöne Tochter des alten Fischer verliebt, er wollte sie heiraten. Der alte Fischer hat aber seine Zustimmung nicht gegeben. Der Kastellan hat dafür den Alten ermorden laßen, der Pfeil hat aber die Tochter getroffen. Danach springte der Kastellan in den Fluß Slatina und ertrankte, aus dem Leid stirbt dann auch der alte Fischer. Ihre Trugbilder spazieren durch die Ruinen und alles was sie berühren wird weiß. Das spazierende Trugbild der Tochter läßt ein Teppich aus Maiglöckchen nach sich.

BANSKA BYSTRICA (60 km)
Die historische Bergbaustadt ist das administrative, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum der Mittelslowakei. Die Stadtbesiedlung reicht bis zum jungeren Steinzeitalter. Dem Zentrum dominiert das nationale Kulturdenkmal - die Stadtburg aus dem 14. Jahrhundert. Sie begrifft die Pfarrerkirche von Heiliger Jungfrau Maria aus der Hälfte des 13. Jahrhundert, die slowakische Kirche des Sankt Kreuzes, die Burgfestung und die Renaissance- und Barockburgerhäuser. Der Stadtuhrturm ist ein Nachlaß des Barockrathauses. In der Stadt gibt es einige Museen. Neben dem heimatskundig eingestellten Mittelslowakischen Museum ist das Denkmal des Slowakischen Nationalaufstandes, das literarische und Musikmuseum, die Regiongalerie und das Schloß der Familie Tihany in Radvan mit naturwissenschaftlicher Exposition.

ARBORETUM MLYNANY (70 km)
Eine Sammlung von Bäumen und Holzpflanzen hat im Jahr 1892 der berühmte Dendrologe Dr. Stefan Ambrozy-Migazzi gegründet. Ab dem Jahr 1953 ist diese Sammlung unter der Verwaltung von der Slowakischen Akademie der Wissenschaft. Ab dem Jahr 1967 siedelt hier das Institut der Dendrologie SAV.
Auf einer Fläche von 55 Hektar können Sie 2.183 Sorten, Formen und Varietäten von Holzpflanzen sehen. Zusammen sind hier 93 Sippen, 294 Stammen und 1.467 Arten von Pflanzen sichtbar. Zwischen denen sind ca. 355 nadel-, 1.828 laub- und 409 immergrünen Taxone von Bäumen. Die Sammlung umfaßt Pflanzen aus Europa, Asien, Nord Amerika und Australien.
Die originelle Sammlung der chinesischen Dendroflora ist auf einer Fläche von 14 Ha. Der libanesische, himalaysche und atlantische Zeder, die gigantische Sequoien, Metasequoien, die immergrüne Eichen, die Gruppe von Rhododendronen und immergrüne Sträuche.

OSTRIHOM (50 km)
Spaziergang in die ehemalige königliche Stadt auf der Donau, die Besichtigung von Basilika, die Residenz des Erzbischoffes, wo man auch die Krypta sehen kann, wo die Überresten der höchsten Würdenträger der Kirche begraben sind, ebenso kann man auch die Schatzkammer der Basilika besichtigen.

Thermalbad Podhajska
Im Süden der Slowakei in einen stillen Dorf liegt ein interessantes Thermalbad mit bedeutenden Heilwirkungen - Podhajska. Sie werden dort mehrere Bassins mit thermalem Heilwasser finden, die eine Temperatur von 33-36°C haben, was eine ganzjährige Benutzung ermöglicht. In seiner konzentrieren Form ist die Zusammensetzung des Wassers die gleiche, wie in dem Toten Meer in Israel, d.h. es ist für Heilung der Hautkrankheiten, der Erkrankungen des Bewegungsapparates, der Aderkrankheiten geeignet. Seine Wärmekapazität z.B. übertrifft die Wärmekapazität von allen Quellen in Karlsbad. In dem ganzen Region befindet sich kein Industriegelände, welche die Atmospäre verschmutzen könnte, dafür fühlen sich hier Leute mit Atmungsbeschwerden besser.
  • Geschmack des Wassers: salzig
  • Gestank des Wassers: erdisch
  • Tiefe der Quelle: 1.900 Meter
  • Wassertemperatur in Bassinen: 33-36°C
  • Wassertemperatur der Quelle: 80°C
  • Reichhaltigkeit der Quelle: ca. 50 Liter/Sek.


Heilanzeigen:
  • Rheumatische Krankheiten
  • Osteoporose
  • Krankheiten des Bewegungsapparates
  • Psoriase
  • Hautkrankheiten

Die nächstliegende Attraktionen aus unserem Angebot:

Thermale Badeanlage Dudinka
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