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medical wellness
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Mo-Fr: 8:00 - 16:00
Kurort Dobrna
ab 176,- €pro Person/aufenthalt

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Entspannungs-Boutique-Paket
Wellness inklusive
Verlangsamen Sie in Ruhe und Komfort: Entspannung Boutique-Paket in Dobrna
Unterkunft2 NächteHalbpension
ab 176,- €pro Person/aufenthalt

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Kurort Dobrna

Dobrna, eine renommierte slowenische Kurstadt mit reicher Geschichte, ist bekannt für ihre einzigartigen Thermalquellen mit nachgewiesenen Heilwirkungen. Ein charakteristisches Merkmal der Kurorte in Dobrna ist ihre Ausrichtung auf die Behandlung eines breiten Spektrums von Erkrankungen, insbesondere neurologischer, Haut- und Muskel-Skelett-Probleme.


Die Grundlage der Behandlungsverfahren in Dobrna ist das Thermalwasser, dessen wohltuende Wirkungen seit Jahrhunderten bekannt sind. Dieses natürliche Mineralwasser mit einer Temperatur von 32-36 °C enthält eine erhebliche Menge an Kalzium, Magnesium und anderen wohltuenden Mineralien.

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Behandlung von Krankheiten

Behandlungsschwerpunkt

Der Behandlungsaufenthalt konzentriert sich hauptsächlich auf diese Gesundheitsbereiche. Wir empfehlen Ihnen, die genaue Eignung des Aufenthalts anhand Ihres aktuellen Gesundheitszustands zu prüfen.

  • Zustand nach akuter Karditis bis 12 Monaten nach Entstehung.
  • Klappenfehler.
  • Ischämische Herzkrankheit mit anginosen Anfällen und Zustände nach Implantation des Herzschrittmachers.
  • Zustand nach akutem Myokardinfarkt oder nach akutem Koronarsyndrom, geeignet für II. Rehabilitationsphase, spätestens bis 12 Monaten nach Entstehung.
  • Hypertonische Herzkrankheit, Grad II gemäß Klassifikation der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie. Juvenile Hypertonie.
  • Hypertonische Krankheit, Grad III gemäß Klassifikation der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie, kompliziert durch folgende Zustände: Ischämische Herzkrankheit, Schlaganfälle, Obliterationen von Gefäßen der unteren Extremitäten, Grad II bis III, und vaskuläre Nephrosklerose.
  • Arterienerkrankung der Extremitäten auf der aterosklerotischen oder Entzündungsbasis, II. Stufe.
  • Zustand nach Thrombosen und Thrombophlebitis mit überdauernden Folgen spätestens 3 Monate nach Abklingen der oberflächlichen Thrombophlebitis und 6 Monate nach tiefer Thrombose. Chronische Lymphödeme.
  • Zustände nach Operationen der angeborenen oder erworbenen Herzfehler, Zustände nach revaskularisierenden Gefäßrekonstruktionen am Herzen, einschließlich der Zustände nach der perkutanen transluminalen Angioplastie, Herztransplantationen, posttraumatische Herzzustände, geeignet für die zweite Rehabilitationsphase, spätestens bis 6 Monaten nach Operation oder Unfall.
  • Zustände nach Operationen der angeborenen oder erworbenen Herzfehler und Zustände nach revaskularisierenden Gefäßrekonstruktionen am Herzen, einschließlich der Zustände nach der perkutanen transluminalen Angioplastie, Herztransplantationen, posttraumatische Herzzustände von 6 bis 12 Monaten nach Operation oder Unfall bei überdauernden Beschwerden, sofern nicht II/9 indiziert wurde.
  • Zustände nach Rekonstruktionsoperationen der Gefäße am Gefäßsystem bis 12 Monaten nach Operation.
  • Chronische Bronchitis, systematisch fachlich behandelt.
  • Andere langwierige obstruktive Lungenkrankheit. Bronchiales Asthma, systematisch fachlich behandelt.
  • Zustände nach Operationen von unteren Atemwegen und Lunge, als auch nach Lungentransplantation bis 12 Monaten nach Operation.
  • Hypertrophische Entzündungen oder atrophische Änderungen der oberen Atemwege, systematisch fachlich behandelt.
  • Allergischer Schnupfen, nachgewiesen durch allergologische Untersuchung, systematisch fachlich behandelt.
  • Zustände nach Operationen der oberen Atemwege bis 12 Monaten nach Operation.
  • Lungenfibrosen, systematisch fachlich behandelt.
  • Schwache Lähmungen (außer posttraumatischen), einschließlich der Polyradikuloneuritis nach Infektionen bis 12 Monaten nach Abklingen des akuten Stadiums.
  • Schwache Lähmungen (außer posttraumatischen) und Zustände nach der Poliomyelitis.
  • Polyneuropathie mit paretischen Symptomen.
  • Entzündungserkrankungen des Zentralnervensystems (Zustände nach Meningoenzephalitis und Myelitis) nach Beendigung des akuten Zeitraums, wenn die spastisch-paretischen Symptome vorhanden sind, bis 12 Monaten nach Entstehung der Erkrankung.
  • Hemiparesen und Paraparesen des Gefäßursprungs nach Abklingen des akuten Stadiums bis 12 Monaten nach Entstehung ohne markante psychische Änderungen und mit Anzeichen der sich erneuernden Funktion.
  • Hemiparesen und Paraparesen des Gefäßursprungs nach Abklingen des akuten Stadiums von 12 bis 24 Monaten nach Entstehung, wenn es die Voraussetzung gibt, dass die Kurbehandlung zur Erneuerung und Erhaltung der Arbeitsfähigkeit und Selbstbedienung beiträgt.
  • Zustände nach schweren Verletzungen und Operationen des zentralen und peripheren Nervensystems mit Störungen der Beweglichkeit und mit Anzeichen der sich erneuernden Funktion, bis 12 Monaten nach Unfall oder Operation.
  • Multiple Sklerose und andere demyelinisierende Erkrankungen im Stadium ohne Zwischenfall, systematisch fachlich behandelt, mit erhaltener Selbstbedienungsfähigkeit.
  • Degenerative Nerven- und Muskelerkrankungen.
  • Syringomyelie mit paretischen Symptomen, systematisch fachlich behandelt.
  • Zerebrale Kinderlähmung, bei Voraussetzungen für weitere Verbesserung der Funktion
  • Parkinson-Krankheit. Andere degenerative Erkrankungen der Basalganglien.
  • Entzündliche rheumatische Gelenkerkrankungen (systemisch behandelt): Rheumatoide Arthritis (Stadium I–II), Psoriasis-Arthritis und reaktive Arthritis (Reiter-Krankheit) mit funktioneller Einschränkung.
  • Rheumatoide Arthritis rtg Stadium III und IV, psoriatische Arthritis, Gelenksyndrom der Reiter-Krankheit mit schwerer Funktionsbehinderung, systematisch behandelt.
  • Ankylosierende Spondyloarthritis, rtg Stadium I bis III (Bechterewsche Krankheit) und sonstige Arten der seronegativen Spondyloarthritis mit Funktionsbehinderung, systematisch behandelt.
  • Ankylosierende Spondylarthritis, rtg Stadium IV und V (Bechterewsche Krankheit) und sonstige Arten der seronegativen Spondylarthritis mit schwerer Funktionsbehinderung, systematisch behandelt.
  • Idiopathische Skoliosen und Skoliosen mit anderer Ätiologie, mit Krümmung von 20° und mehr nach Cobb, belegt durch Beschreibung der RTG-Aufnahme, beim Alter bis 25 Jahren, systematisch orthopädisch oder durch Rehabilitation behandelt.
  • Reaktive und sekundäre Arten der Arthritis (z.B. nach einer Infektion) mehr als 6 Monate überdauernd, bei infektiösen Arten nach Sanierung der Fokusse, systematisch behandelt.
  • Koxarthrose ab Stadium II mit Funktionsbehinderung, systematisch behandelt.
  • Arthrosen begleitet durch Funktionsstörungen, systematisch behandelt, und Arthropathien bei metabolischen Störungen.
  • Vertebragenes Syndrom mit vorübergehenden schmerzhaften Störungen der Wirbelsäure, systematisch behandelt.
  • Zustände nach Unfällen oder Operationen des Bewegungsapparats, einschließlich der Operationen von Bandscheibe und Operationen mit Anwendung von Gelenkersatz, begleitet durch Abschwächung der Muskelkraft oder beschränkte Beweglichkeit der Gelenke, bzw. durch Lähmungen, höchstens bis 12 Monaten nach Unfall oder Operation.
  • Hämophile Arthropathie
  • Nichttuberkulöse rezidivierende, langwierige Entzündungen der Harnwege.
  • Langwierige Pyelonephritis der Solitärniere, nicht indiziert für operative Behandlung, zystische Nierenerkrankung, Nephrokalzinose mit Ausnahme der unbehandelten Hyperparathyreose.
  • Beiderseitige Nephrolithiasis ohne Indikation für operative Behandlung, zystine Nephrolithiasis.
  • Zustände nach Nierenoperationen, einschließlich der Transplantationen, rekonstruktiven Operationen der Harnwege, als auch Zustände nach Prostatektomien mit einem komplizierten postoperativen Ablauf, bis 12 Monaten nach Operation.
  • Prostatitis, Prostatovesikulitis, chronische Urethritis, systematisch fachlich behandelt, Zustände nach Prostatektomie.
  • Primäre und sekundäre Sterilität und Infertilität, Störungen der ovariellen Funktion und Entwicklung von Gebärmutter, systematisch behandelt, bei Frauen unter 38 Jahren.
  • Chronische Entzündungen der inneren Gebärorgane, systematisch behandelt, spätestens 2 Monate nach Abklingen der Exazerbation.
  • Zustände nach Operationen der inneren Gebärorgane, bis 6 Monaten nach Operation, mit Ausnahme der diagnostischen und laparoskopischen Operationen ohne Komplikationen.
  • Zustände nach Operationen der inneren Gebärorgane, 6 bis 12 Monate nach Operation, sofern nicht XI/3 indiziert wurde.
  • Komplikationen nach Fehlgeburt und extrauterinen Schwangerschaft, systematisch behandelt, bis 12 Monaten.
Wichtige InformationenBei medizinischen Aufenthalten ist es ratsam, die Kontraindikationen und die gesundheitliche Eignung des Aufenthalts zu prüfen. Sollten Sie sich unsicher sein, beraten wir Sie gerne bei Ihrer Wahl.